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es tut mir leid, aber der provider 20.six will auf dauer nicht funktionieren. ich habe staendig/taegliche zugangs-probleme und die ausfaelle der 20six-server sind recht laestig. ich werde wieder meine thinga-software benutzen, zumal sich die probleme hier mir dem einstellen von videos kaum beheben lassen und zu ganz umstaendlichen prozeduren fuehren, so zb. der weg ueber youtube etc. ich kuendige den wechsel hier dann an.
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natuerlich kann man ueber formen der reaktion verschiedener ansicht sein. das war auch schon frueher deutlich, in den zeiten um die 70iger. es gab die starke gruppe der ideologen und demonstranten. sie pflegten den offenen konflikt und die verbreitung fernoestlicher theorien und hueteten sich ( von der raf mal abgesehen) den ho-tsche pfad zu betreten....einige riefen zum instutionen marsch um ganz schnell die politische thematik auf die umwelt zu verlagern, denn das war bequem, ein jeder hatte verstaendnis und die bubisse und strausse der nation konnten weitermachen. dann gruendeten sie rasch die gruenen und passten sich an......was dabei herauskam, sehen wir heute....und nun bleibt nur noch die resignation, die ja nur entstehen kann, wenn man eine einsicht in die gescheiterte existenz frueher ideale hat. mit dem schutz-gedanken fuer wale und robben konnte man sich profilieren oder gar mit der verbreitung globaler iwirtschafts-deen, wie zb. ein ehemaliger aussenminister...oder, wenn man besonders korrumpiert ist, schaffte man es in gasprom-vorstandskreise. der zivile ungehorsam, den einige praktiziert hatten, der sog. passive widerstand, hat letztlich deren vertreter ins abseits gebracht. zumeist durch den verrat der sich staendig besser anpassenden ideologen. diese fehlentwicklung hat die gehirne manipuliert. es reicht offensichtlich nur noch zur situationsbeschreibung auf freundlichster ebene und der einsicht, die unabaenderlichkeit der situation sei erreicht. man benennt schnell denkmaeler und bruecken nach den verbrechern von gestern und spricht sie heilig...oder aber, man akzeptiert sie zaeheknirschend, sofern man noch die spur einer idee besitzt. es ist also weiterhin dem kapital ( im sinne von marx) moeglich, weiter zu regieren mit hilfe ehemaliger maoistischer strassenkaempfer....nichts hat sich geaendert, im gegenteil. .........
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dieser mistkerl clement ist unfassbar: da sitzt der depp doch im rwe-vorstand und faellt seiner genossin Y in den ruecken wegen ihrer (wenn auch merkwuerdigen) auffassung von energie-politik. haette er besser die klappe gehalten......
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umfrage hin, umfrage her..... ich denke, die befragten sind, wie die restlichen europaeer auch, einfach viel zu feige, sich ueber ihr tatsaechliches wahlverhalten zu aeussern und die 40% bis dato unenrschlossenen sind nicht wirklich unentschlossen sondern sie halten den mund, bis naechste woche...... koch wird die wahl gewinnen...deutlich !
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npd oder antifa ? wie unterscheidet man die ? jedenfalls ist die city im ausnahmezustand. es gibt nur noch polizei.....in mehreren kolonnen und blaulichtblinkend rasen sie in der city umher....ich muss die halbe stadt umfahren, um zur kleinmarkthalle zu gelangen, wo die gref-voelsing auf mich wartet und der fahradhaendler, der mir fuer den scooter einen neuen reifen verkaufen soll. der reifen aber ist nicht verfuegbar, dafuer die rindswurst. mein golf steht verboten hinter der markthalle und ich eile mit dem pappteller, den 2 rindswuersten und dem broetchen durch einen haendlerausgang zum auto und mache mich auf der motorhaube breit um zu speisen und einen evtl. erscheinenden ordnungshueter abzufangen. da spurten an mir vorbei 2 gestalten von besagter art, schwarze kleidung, fast wie anzuege, nur t-shirt mit schwarzer kaputze drunter und stiefeln. sie sind auf der flucht, soviel ist klar.....und wer auch immer vor bullen auf der flucht ist, hat meine nahezu 40jaehrige solidaritaet. zumindest die politisch motivierten. ich schaetze eine politische motivation immer noch hoeher ein als die unpolitischen deppen der masse....egal, welcher couleur. nun...sie rennen an der unweiten naechsten ecke rechts ab..... wie zu erwarten, folgen schwerfaellig beamte und beamtinnen (lol...die flintenweiber vorneweg), allerdings im satten abstand und die verfolgten nicht mehr im auge.....wohin, bruellt eine mich an: links um die ecke, bruelle ich zurueck.....es war eine luege, die ich frueher oft gebrauchte, falsche faehrten legend, nein, es war mehr: ein automatismus, verinnerlicht und gekonnt, auswendig gelernt und innere befriedigung verbreitend. der blick um die ecke dann liess die beamten erstarren....freies feld, keine flucht-personen...ende der jagd. als ich dann losfuhr, sah ich die rechten oder antifas wieder....sie sammelten sich angesichts st. batholomaeus....auf zu neuen taten ! ich selbst fliehe die stadt richtung osten, nicht ohne noch zuvor von einer kolonne bullen mit etwa 30 einsatzwagen aufgehalten zu werden. heute bin ich froh, in offenbach angekommen zu sein.
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recht so, frau dr.vet. r.eze ?
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halb sieben, die nacht ist um....5,5 stunden schlaf am stueck, rekordverdaechtig. ayla pennt noch. sie hat einiges zu verdauen, heute beginnt eine diaet, die rosmarin ihr auferlegt hat. sie sagte, das tier ist viel zu dick und das stimmt auch. ab heute seniorenfutter in abgemessenen portionierungen. ayla hat ganz schoen geschnauft, die 3 treppen hoch in den ersten stock. fast so wie ich. und rosmarin hat mir angst gemacht und gesagt, das tier stirbt sonst an kreislaufversagen. ja, kann schon sein. also, konsequenz ist angesagt. dabei bettelt sie immer so lieb , mit ihren treuen aeuglein......
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..mein neuer auto-aufkleber......
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(spiegel online) FICHTNERS TELLERGERICHT Der Fisch stinkt vom Politikerkopf her Sushi ist die neue Currywurst. Und weil die Gier nach billigem Take-away-Ramsch so groß ist, sorgen unsere Politiker dafür, dass auch entfernte Meere leergefischt werden. Man sollte sie dafür in die ewigen Fanggründe jagen, meint SPIEGEL-ONLINE-Besseresser Ullrich Fichtner. Es gibt Anlass darauf hinzuweisen, dass ein traditioneller Sushi-Meister in Japan sieben Jahre lang lernen muss, ehe er sich um den Titel überhaupt bewerben darf. Im ersten Jahr kommt der Schüler mit Fisch überhaupt nicht in Berührung, er muss sich um den Garten kümmern, über das Meer nachdenken, er muss dem Wind in den Reisfeldern nachlauschen, vermutlich muss er seinem Meister auch die Schuhe putzen und die Zeitung umblättern, um recht ordentlich Demut zu lernen, wer weiß. DDP Sushiplatte: Konsumrausch im Großstadt-Quartier Jedenfalls drehen sich das zweite und das dritte Jahr mehr um den Reis als um den Fisch. Die besten Restaurants in Tokio hegen und pflegen eigene Reisfelder, als würde Gold auf ihnen wachsen, sie tüfteln an Sauer-Reis-Rezepturen herum, als säßen sie über Weltformeln, und ebenso geheim sind sie. Wenn endlich der Fisch ins Spiel kommt und die 15 Meister-Messer im Einsatz sind, zahlen sich das lange Lernen und Nachdenken aus. Der angehende Chef kennt seine Tiere, nur die besten kommen ihm auf den Tisch, die großen, sündteuren Exemplare, denn nur sie verdienen das Prädikat "nachhaltig", weil sie sich schon mehrfach fort gepflanzt haben im großen, weiten Ozean. Nun spürt er ihre Fasern, ihre Textur, er weiß, wie und wo die Klinge anzusetzen ist, welchen Druck es braucht, welche Führung des Messers, welche Ökonomie der Bewegung. Nur einer von zehn Meisterschülern, heißt es, hält die Ausbildung durch bis zum Schluss. Nur wer ganz aufgeht in der Tradition, wer sich ihren Gesetzen unterwirft, wer die Natur studieren und bewahren und das Essen machen von Grund auf verstehen will, kann es zur Meisterschaft bringen, anders gesagt: Sushi ist eine hochkomplexe, alte, schwierige Kunst, und ihr Ziel ist nichts weniger als vollendete kulinarische Balance, es geht um handwerkliche Perfektion, im Einklang mit der Natur, man könnte auch sagen: Es geht um ein Stück Glück auf Erden. Nun, in unseren trüben Tagen geht es darum nicht mehr. Die schönen Fischteilchen stehen mittlerweile für einen der größten und schlimmsten Konsumräusche, die je über unsere Städte und Landschaften hinweg gezogen sind und die nun glücklich – tiefgefroren – unsere Supermärkte erreicht haben. An jeder Ecke der schicken Großstadt-Quartiere hantieren jetzt angelernte Stümper mit stumpfen Messern und schichten ihre Ware lieblos in schwarze Plastikboxen, die auch schon an Bahnhöfen, auf Flughäfen, an Tankstellen neben Brat- und Currywurst gesehen worden sind. Aus einer der edelsten aller Speisen ist x-beliebiger Take-away-Ramsch geworden, und ich finde wirklich, dass dafür kein Fisch sterben sollte. Mit der Pistole ins Parlament Dies umso mehr, weil mich Anfang der Woche eine Meldung erschüttert hat wie lange nicht. Fisch ist jetzt, so stand es groß und auf Seite eins in der "Herald Tribune" zu lesen, die meist gehandelte Tierart des Planeten, und Europa ist mit einem Mal der weltweit größte Fisch-Markt geworden mit einem jährlichen Wert von 14 Milliarden Euro. Man könnte sagen: In dem Maße, in dem wir unsere eigenen Meere leer gefischt haben, ist unser Appetit auf Meeresfrüchte und –getier gewachsen. So etwas nennt man Dekadenz. 25 Prozent der weltweiten Fanggründe sind mittlerweile zerstört, weitere 50 Prozent sind so kritisch überfischt, dass sie bald auch nichts mehr hergeben werden. Unsere EU und unsere Staatenlenker, die sich in allen Sonntagsreden zum schonenden Umgang mit den Ressourcen bekennen, schließen Knebelverträge (kurz: EPAs genannt) mit armen Küstenländern ab, um deren Fischgründe für unsere Fabrikschiff-Flotten zu öffnen. 60 Prozent aller Fisch-Mahlzeiten in Europa entstammen heute dem Import, und das heißt nichts anderes, als dass wir nun, nach Nord- und Ostsee, nach Mittelmeer und Atlantik, auch noch die Fanggründe ferner, fremder Länder ruinieren, damit bei uns der Nachschub nicht abreißt. Wirklich, es ist zum Verzweifeln. Und manchmal scheint es mir, alles Reden und Schreiben sei sinnlos und es wäre Zeit für eine revolutionäre Tat. Ich träume davon, manchmal, nach Berlin und Brüssel zu ziehen, um in den Parlamenten dort eine Pistole in die Luft abzufeuern. In die Stille nach dem Schuss würde ich rufen, wie ein Prediger: "Kehrt um! Haltet ein!" Aber was würde passieren? Ich käme erst in die Zeitung – und dann ins Gefängnis. Und die Abgeordneten? Sie würden über den Spinner lachen und danach in die Mittagspause gehen. Wohin? Na, vielleicht zu dem neuen Japaner? Wo's so schön billig ist? In diesem Sinne: Guten Appetit
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kapitaler kapitalistischer excess bei der namens-kundgebung zu eisbaer flocke. die jornalisten sind so bloede, dass man sich an den kopf fasst. keine sau interessiert sich fuer das tier, aber alle stuerzen sich auf die rechte der vermarktung und die eintragung der marke beim patentamt. als waeren die buerokratischen regularien nicht schlimm genug. ja, hier spiegelt sich der zeitgeist....haben die presse-deppen denn auch alle jura studiert?
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